1E9-Magazin: „Deutschland hinkt bei der digitalen Barrierefreiheit hinterher“

Unter der Überschrift „So könnte das Internet auch für blinde und sehbehinderte Menschen zugänglich werden“ befassen sich Johannes Mairhofer und Wolfgang Kerler im 1E9-Magazin ausführlich mit dem Thema Barrierefreiheit im Web. Einleitend schreiben sie:

Deutschland hinkt bei der digitalen Barrierefreiheit hinterher. Anders als in den USA, Großbritannien oder Frankreich sind private Firmen nicht dazu verpflichtet, ihre Webseiten barrierefrei zu gestalten. Das Surfen im deutschen Netz fällt Menschen mit Sehbehinderung daher schwer. Wir haben mit Experten gesprochen, warum das so ist – und wie sich das ändern ließe.

Im Beitrag kommen der Browser-Entwickler Marco Zehe, die Spezialistin für Webinhalte Annett Farnetani und ich als blinder Nutzer zu Wort. Ihr findet den sehr lesenswerten Artikel unter folgendem Link: https://1e9.community/t/so-koennte-das-internet-auch-fuer-blinde-und-sehbehinderte-menschen-zugaenglich-werden/3456

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Autor: Heiko Kunert

Heiko Kunert (47) ist Geschäftsführer des Blinden- und Sehbehindertenvereins Hamburg und selbst blind. Er ist Vorsitzender der Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen und der Erich-Quenzel-Stiftung, zudem in den Vorständen der Stiftung Centralbibliothek für Blinde und der Norddeutschen Blindenhörbücherei, sowie Mitglied im Verwaltungsrat der Verbraucherzentrale Hamburg. Er ist Schreiber und Speaker und engagiert sich für Inklusion und Barrierefreiheit.

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