Parteien-Websites und Barrierefreiheit: Gastbeitrag beim Hamburger Wahlbeobachter

Wie zugänglich sind eigentlich Partei-Websites? Sind auf ihnen die Grundregeln von Barrierefreiheit berücksichtigt? In einem Gastbeitrag beim Hamburger Wahlbeobachter bin ich diesen Fragen am Beispiel Hamburgs nachgegangen. Das Ergebnis war ernüchternd. An Wählerinnen und Wähler mit Behinderung wurde beim Webdesign kaum bis gar nicht gedacht. Immerhin stimmen die ersten Reaktionen optimistisch. Innerhalb von 24 Stunden haben alle sechs Parteien reagiert und Verbesserungen hinsichtlich Accessibility angekündigt. Ich werde berichten.

Kommentare

2 Antworten zu „Parteien-Websites und Barrierefreiheit: Gastbeitrag beim Hamburger Wahlbeobachter“

  1. Avatar von Boris Schneider

    Wurde denn bezüglich der besseren Benutzbarkeit inzwischen etwas gemacht? Ich benutze solche Seiten zwar nicht aber mir war schon klar, dass man dort nicht darüber nachgedacht hat.

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