SPD: Mehr Barrierefreiheit in Hamburg

Erhalt des Blindengeldes, mehr barrierefreie U-Bahnhöfe, mehr Hörfilme im NDR. Das sind nur einige Versprechen der SPD Hamburg an die rund 3.000 blinden und schätzungsweise 50.000 sehbehinderten Menschen in der Hansestadt. Anlässlich der Wahl von Olaf Scholz zum Hamburger Bürgermeister am Montag hat der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH) auf seiner Homepage die Standpunkte der Sozialdemokraten noch einmal zusammengestellt. „Was wir vor der Wahl versprochen haben, wird auch gemacht“, hat Scholz immer wieder betont. Wir vom BSVH werden die Umsetzung der Ankündigungen aufmerksam, kritisch und konstruktiv begleiten.

Autor: Heiko Kunert

Heiko Kunert (40) ist Geschäftsführer des Blinden- und Sehbehindertenvereins Hamburg und ist selbst blind.

1 Kommentar zu „SPD: Mehr Barrierefreiheit in Hamburg“

  1. 3000 Blinde und 50.000 Sehbehinderte? *ueberrascht sei* Sind solche Zahlen im Weltdurchschnitt normal? Oder haeufen sich Blinde in Hamburg?

    Ich frage nur, weil hier in der Praefektur in Japan nicht annaehernd so viele zu sein scheinen. Die Blindenschule vom Kindergarten bis Klasse 9 hat gerade mal 7 Schueler. Und wenn es nicht die 2 Handvoll Umschueler geben wuerde, die im spaeteren Alter erblindet sind, wuerde es in der Oberschule nicht besser aussehen. Und die Praefektur hat ca. 1,3 Mio. Einwohner, wovon 470.000 in der Praefekturhauptstadt leben.

    Und wenn man von den Schulen auf die Gesamtanzahl schliessen darf, dann scheint es in anderen Praefekturen von Kyuushuu nicht viel besser (oder sollte man schlechter sagen) zu sein.

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