Drei Wochen Sommerurlaub im heimischen Hamburg liegen hinter mir. Das Nichtstun ist vorbei. Stattdessen gibt es viele neue Aufgaben und Herausforderungen. Und es gibt reichlich zu lernen. Ich möchte mich auch auf diesem Weg ganz herzlich beim Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg bedanken – für sein Entgegenkommen, für den fairen Umgang und für das große Vertrauen. Ich werde mich in den kommenden sechzehn Monaten Stück für Stück in die Aufgaben des BSVH-Geschäftsführers einarbeiten – eine große Herausforderung und eine spannende Aufgabe. Ich freue mich auf eine noch intensivere Zusammenarbeit mit dem tollen Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und darauf, an der Weiterentwicklung des Vereins aktiv mitzuarbeiten. Seine Angebote sind gerade in Zeiten des demografischen Wandels, der steigenden Zahl sehbehinderter Menschen und angesichts sozialer Kälte dringend notwendig.
Der zweite Vorsitzende des BSVH, Hilding Kissler, hat zur Entscheidung des Vorstandes auf der Homepage des Vereins Stellung genommen.
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