Hamburg im Herbst: Ferne, Frische und Freiheit

Der Herbst ist da. Passend hierzu habe ich vor einigen Tagen beim Egogoogeln einen vier Jahre alten Text von mir wiedergefunden. Wie erlebe ich als blinder Mensch mein Hamburg im Herbst? So lautete die Fragestellung des Artikels. Die Antwort können Sie auf der Internet-Seite vom Magazin „Der Hamburger“ nachlesen – es lohnt sich.;-)

Autor: Heiko Kunert

Heiko Kunert (42) ist Geschäftsführer des Blinden- und Sehbehindertenvereins Hamburg und selbst blind. Er ist Vorstandsmitglied der Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen, der Stiftung Centralbibliothek für Blinde, der Norddeutschen Blindenhörbücherei und der Erich-Quenzel-Stiftung. Er ist freier Journalist und engagiert sich für Inklusion und Barrierefreiheit.

Ein Gedanke zu „Hamburg im Herbst: Ferne, Frische und Freiheit“

  1. Wunderschöner Artikel! Allerdings habe ich eine Frage: wieso haben Sie erst fünf Jahre nach der Operation ein Orientierungsseminar erhalten? Mir ist bewusst, dass Sie erst 7 Jahre alt waren bei der Operation, trotzdem wundert mich das ein wenig.

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